Am Brombachsee waren die Windverhältnisse nicht so, dass man viel dazu sagen kann, außerdem sind wir den klassischen Regattakurs gesegelt.
Auf der Langstrecke war sie uns eine große Hilfe, weil diesmal viele Kurse dabei waren, die keine Windkantenkurse waren, tiefer Amwind, Halbwind und raumer Wind und das bei zum Teil Doppeltrapezbedingungen.
Die einfache Bedienung des Travellers ist dabei insbesondere auf einem Gewässer wie der Ostsee ein großer Sicherheitsgewinn. Jetzt kann man den Traveller plötzlich benutzen, braucht nicht Anzuluven oder die Großschot zu fieren.
Gehalten hat die Konstruktion auch bei allen 4 K2. Insgesamt also ein klares Daumen hoch.
LG Dirk
Moin Dirk, das kann ich nur bestätigen. Ich habe 2010 das System am Gardasee und weiteren Windrevieren gefahren und war sehr zufrieden mit der Bedienbarkeit. Auch bei sehr viel Wind hält es und ist leicht zu öffnen und zu schließen. LG, Harald
Ja Harald und Dirk ich kann Eure Meinungen nur teilen! Leider haben die beiden anderen Klassen K1 und K3 letztes Jahr verpasst, den Antrag mit einzureichen da war ich noch im K2 aktiv und habe die Spinlock allein aus Gründen der Sicherheit auf unseren Topcats sehr, sehr befürwortet! Nun ist der Stand, dass im K2 die Spinlock erst einmal ein Jahr getestet wird. Aber andere auch im K3 Bereich schon illegal die Spinlock fahren! Warum wohl! Mehr Sicherheit, einfachere Bedienung bei Starkwind, also mehr Spass und das wollen wir doch alle oder Also Antrag in diesem Jahr von den beiden anderen Klassen und ich denke die Verantwortlichen werden nichts gegen die Spinlock haben
Hallo
Der Antrag wurde 2012 von Ralf Zank und weiteren Personen eingereicht. Nach einjähriger erfolgreicher Erprobungsphase auf dem K2 wurde dieser Antrag 2014 für alle Klassen freigegeben. (Jahrbuch 2013/2014 Vermessungsantrag und 2014 Werftinformation). Freigegben wurde die Spinlockklemme ohne Wirbelbasis und diese wird exklusive von der Werft ausgeliefert.
Wolfgang, Chefvermesser